Als wahrer Blickfang präsentiert sich die Friedenskirche Bommelsen den Dorfbewohnern und den Besuchern des Ortes Bommelsen.
Mit großem Ehrgeiz sorgten die Gemeindemitglieder aus Bommelsen, Dehnbostel, Löverschen, Kleinharl, Kroge, Hasberg, Westerharl, Frielingen und Woltem 1929 dafür, dass die Idee zum 1. Kirchenbau der Region nach dem 1. Weltkrieg in die Tat umgesetzt wurde.
Am 29. Mai 1930 (Himmelfahrtstag) wurde die Friedenskirche Bommelsen eingeweiht. Sie ist der Mittelpunkt des gleichzeitig angelegten Friedhofes und ein Ort, in dem sich die Menschen aus Bommelsen und der Umgebung treffen. Mit Stolz blicken sie auf die „Kirche im Dorf". Sie „erzählt" von Freud und Leid.
Für Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten, Trauerfeiern sowie Gottesdiensten zu den unterschiedlichen Festen im Kirchenjahr wird ihre Tür geöffnet.
Sie ist ein Ort der Freude, zur Trauer oder um tiefgründig zu werden; ein Ort, um Gott zu suchen und zu finden.
Dazu lädt die „Friedenskirche Bommelsen" ein!


